Körperkomposition im Radsport: Trainingsintensität, Volumen und Energiebereitstellung
Im Radsport wird Trainingsleistung häufig über Geschwindigkeit, Leistung oder Wettkampfergebnisse bewertet. Für die langfristige Entwicklung spielt jedoch auch die Körperkomposition eine zentrale Rolle – also das Verhältnis von Fettmasse zu fettfreier Masse.
Training beeinflusst diesen Parameter indirekt über Energiebilanz, Intensität und Gesamtumfang. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelner Trainingsreiz, sondern das Zusammenspiel aus Belastung, Regeneration und Ernährung.
Energiebilanz als Ausgangspunkt Eine Reduktion des Körperfettanteils setzt über Zeit eine negative Energiebilanz voraus.
